Liebeslieder-Walzer
Die »Liebeslieder« op. 52 und die »Neuen Liebeslieder« op. 65 zeugen von der unverhohlenen Liebe Johannes Brahms’ zum Wiener Walzer sowie von seiner geheimen und unerwiderten Zuneigung zu Julie Schumann, der Tochter seines Freundes und Förderers Robert Schumann. Auf Grundlage der 1855 publizierten Textsammlung »Polydora« von Georg Friedrich Daumer schuf der Komponist eines seiner zartesten und zugleich sinnlichsten Vokalwerke.
Liebeslieder-Walzer op. 52
18 Lieder für vier Gesangsstimmen und Klavier zu vier Händen
16 Walzer op. 39
für Klavier zu vier Händen
Neue Liebeslieder-Walzer op. 65
15 Lieder für vier Gesangsstimmen und Klavier zu vier Händen
Cast
Sopran
Sophie Mitterhuber
Tenor
Maximilian Mayer
Bass
Christoph Seidl
Klavier
Anke Schwabe, Ekaterina Tarnopolskaja