Kammerkonzerte 2013/14

»Klangpoesien«

Das Konzert im Dezember steht ganz im Zeichen der weichen Klänge des französischen Impressionismus. Dabei dominieren die zarten Klangfarben von Harfe und Flöte, ergänzt durch die dunkel timbrierte Viola in den Werken von Debussy und Smit. Im Septett von Ravel treten noch Klarinette und Streichquartett hinzu und entfalten in dieser einmaligen und selten zu hörenden Instrumentation einen üppigen Klangrausch. Das groß angelegte Trio von d'Indy zeigt einen weniger bekannten Komponisten zwischen Bizet, Massenet und Franck auf dem Weg von der französischen Romantik zum Impressionismus.

Lassen sie sich an diesem Abend von französischer Eleganz bezaubern!


Maurice Ravel
Introduktion und Allegro für Harfe, Flöte, Klarinette und Streichquartett
Claude Debussy Sonate für Flöte, Viola und Harfe
Leo Smit Trio für Flöte, Viola und Harfe
Vincent d’Indy Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 29

Besetzung


Martina Holler, Harfe
Annette Hartig, Flöte
Rolf Weber, Klarinette
Katja Lämmermann und Judith Adam, Violine
Rainhard Lutter, Viola
Peter Besig, Violoncello
Kazue Weber-Tsuzuki, Klavier