Solist
Carsten Süss
Von 1996 bis 2001 war Carsten Süss Ensemblemitglied der Sächsischen Staatsoper Dresden. Seit 2001 ist er freischaffend tätig und gastierte seitdem an vielen deutschen und internationalen Opernhäusern, so u.a. in Frankfurt, Stuttgart, Köln, Leipzig, Karlsruhe, Nürnberg, Wiesbaden, Cagliari, Hongkong, Tokio und Shanghai. Hierbei interpretierte er zahlreiche Partien seines Faches, darunter Jaquino, Tamino, Ferrando, Don Ottavio, Edgardo, Ernesto, Nemorino, Froh, Loge, David, Lenski und Leukippos. Er arbeitete mit Dirigenten wie Semyon Bychkov, Sir Colin Davis, Lothar Zagrosek, Paolo Carignani, Markus Stenz und Bruno Weil sowie mit Regisseuren wie Peter Konwitschny, Dietrich W. Hilsdorf, Udo Samel und Keith Warner zusammen.
Von der Zeitschrift »Opernwelt« wurde Carsten Süss 2006 als »Sänger des Jahres« nominiert. Seit mehreren Jahren ist der Tenor zudem auch als Lied- und Konzertinterpret tätig und seit 2006 regelmäßiger Gast der Schubertiaden von Hohenems und Schwarzenberg. Weitere Einladungen zu Liederabenden und Konzerten kamen u.a. aus Barcelona, Oviedo, Moskau, Vilnius, Berlin, München sowie von Festivals in Hongkong, Gstaad und Bregenz.
Am Gärtnerplatztheater war er als Graf Balduin Zedlau (»Wiener Blut«) und Dr. Otto Siedler (»Im weißen Rössl«) zu erleben.