Aris Argiris
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Solist

Aris Argiris

Der in Athen geborene Aris Argiris studierte in seiner Heimatstadt Marketing und Sprachen, Saxophon und Musiktheorie sowie Gesang bei Kostas Paskalis, Frangiskos Voutsinos und Despina Calafati. Nach Engagements am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen, am Theater Dortmund und an der Oper Bonn war er bis zur Spielzeit 2010/2011 Ensemblemitglied an der Oper Frankfurt.

Weitere Engagements in den vergangenen Jahren führten ihn u. a. an das Theater St. Gallen, das Theater Bern , das Theater an der Wien,  zum Israel Philharmonic Orchestra, an die Hamburgische Staatsoper, an das Teatro San Carlo di Napoli, die Staatsoper Stuttgart, die drei Berliner Opernhäuser, die San Diego Opera, die Opera di Lima (Peru), das Teatro Colon (Buenos Aires), die Semperoper in Dresden, das Mikhailovsky Theatre in St. Petersburg, das Royal Opera House in London sowie an die Opera di Montreal.

Zu seinen wichtigsten bisher gesungenen Partien gehören neben den Titelpartien in »Don Giovanni« und »Rigoletto« u. a. Scarpia in »Tosca«, Amonasro in »Aida«, Renato in »Un ballo in maschera«, Jochanaan in »Salome«, Figaro in »Il barbiere di Siviglia«, Escamillo in »Carmen«, Marcello in »La Bohéme«, Rodrigo di Posa in »Don Carlo«, Almaviva in »Le nozze di Figaro«, Enrico in »Lucia di Lammermoor« und Valentin in »Faust«.

Der Bariton arbeitete unter anderem mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Massimo Zanetti, Kurt Masur, Christian Thielemann, Yakov Kreizberg, Gustav Kuhn,  Donato Renzetti, Manfred Honeck, Walter Attanasi, Graeme Jenkins, Carlo Franci, Antonello Allemandi, Patrick Lange und Carlo Rizzi zusammen.

Im Jahr 2002 war Aris Argiris Preisträger des Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg und sang dort die Titelpartie in Mozarts »Don Giovanni«. 2007 wurde er von der griechischen Vereinigung der Musik- und Theaterkritiker als bester junger Künstler Griechenlands ausgezeichnet.