Solist
Antonio Mandrillo
Antonio Mandrillo studierte Gesang am Arrigo-Boito-Konservatorium in Parma und bei Ercole D’Aleo. Als Gewinner zahlreicher Opernwettbewerbe, darunter »Voce d’Angelo« in Parma und der »Paolo e Etta Limiti«-Wettbewerb, erhielt er bei letzterem den von der Luciano-Pavarotti-Stiftung gestifteten Preis als »Bester Tenor«.
Er wirkte in der Inszenierung von »Die Zauberflöte« am Royal Opera House in der Regie von Davide Livermore und unter der Musikalischen Leitung von Diego Fasolis in Maskat mit, und gab anschließend sein Debüt als Ernesto in »Don Pasquale« und als Beppe in »Rita« am Teatro Grande in Brescia.
2021 debütierte er als Paolino (»Il matrimonio segreto«) im Tenerife Auditorium und sang Ernesto am Teatro Regio in Parma unter der Musikalischen Leitung von Ferdinando Sulla und in einer Inszenierung von Pier Francesco Maestrini. Danach debütierte er als Edoardo Milfort (»La cambiale di matrimonio«) am Teatro Grande in Brescia und als Trin (»La fanciulla del West« im Rahmen des Circuito Lirico Lombardo unter der Musikalischen Leitung von Valerio Galli und in der Regie von Andrea Cigni.
Zu seinen jüngsten Engagements zählen: »Il turco in Italia« und »Don Pasquale« in Genua unter der Musikalischen Leitung von Sesto Quatrini, sein Debüt in Palermo als Tenorsolist in Mendelssohns »Die erste Walpurgisnacht«, »Così fan tutte« und »Don Pasquale« in Jesi, »Lucia di Lammermoor« in Bergamo, »Otello« in Piacenza und Modena, »Ermione« und »Messa di Gloria« in Pesaro, »Gianni Schicchi« und »La notte di un Nevrastenico« in Bozen, »Die Zauberflöte« in Piacenza, »Lucrezia Borgia«, »Der junge Lord« und »L’italiana in Algeri« in Florenz, »Così fan tutte« in Cagliari sowie »Signor Bruschino« am Teatro Coccia in Novara.