© Marie-Laure Briane

Pressestimmen – LA STRADA

„Wie ein Bildhauer meißelt Goecke seine Gestalten in die Tiefen des Raums. Seine bevorzugten Werkzeuge dabei sind: gezielt eingesetztes Licht (Udo Haberland), prompte Abgänge, kraftvoll bewegte Körper und ein impulsives Spiel der Finger, Hände, Arme und des Oberkörpers.“
Abendzeitung, 14./15.7.2018

„Sie alle beuten ihre Tanzleidenschaft regelrecht bis über die Grenzen aus in diesem irrwitzig rasenden Goecke-Kosmos. Arme runden sich zu großen Zangen, schießen wie Messer aus ihren Kugelgelenken heraus, zersägen, zerhacken die Luft. Wirbelsäulen biegen sich. Finger, Hände flattern, schütteln, kreisen. Das alles bei Partner-Begegnungen auch noch ineinandergreifend, sich verhakend, verknäulend. Goecke schafft rein aus der Bewegung heraus ein Drama, das die Innenspannung der beiden so gut wie sprachlosen Protagonisten fiebrig nach außen entlässt.“
Bayerisch Staatszeitung, 20.7.2018

„Sicher ist: Mit Goeckes „Lied von der Straße“ hat sich das Gärtnerplatz-Tanzensemble ein Juwel ins Repertoire geholt.“
Bayerische Staatszeitung, 20.7.2018

„Nino Rotas kraftvolle, expressionistische Musik im Hollywood-Sound der fünfziger Jahre ist bei Dirigent Michael Brandstätter gut aufgehoben, so glutheiß, wie sie auflodert [...] im Tanz setzt sie Zuschauerseelen in Brand.“
br-klassik.de, 13.7.2018

Nichts wird hier routiniert abgetanzt, vielmehr haben sich alle Beteiligten mit Leib und Seele hineingekniet. Das Premierenpublikum begriff, wie sich jeder einzelne Tänzer engagierte und bereitete dem Ensemble, dem Orchester und dem Choreographen jubelnden Applaus."
feuilletonscout.com, 16.7.2018

„Wer unglaublich begabte Tänzer und mitreißende Musik erleben möchte, muss sich „La Strada“ ansehen!“
kulturinmuenchen.de, 14.7.2018

„Marco Goeckes Bewegungen der Unentrinnbarkeit lassen in dieser Choreografie mit den Tänzerinnen und Tänzern des Balletts am Staatstheater am Gärtnerplatz eine so beeindruckende wie zutiefst berührende Abfolge von Assoziationen anhand von Motiven des Films „La Strada“ entstehen“
tanznetz.de, 15.7.2018