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JEAN UND ANTONÍN

JEAN UND ANTONÍN

Zwei sinfonische Ballette

Uraufführung


von Michael Keegan-Dolan und Karl Alfred Schreiner.

Musik »Antonín«: Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88 (B 163).
Musik »Jean«: Jean Sibelius' Sinfonie Nr. 7 in C-Dur op. 105.

Altersempfehlung ab 12 Jahren

Musikalische LeitungMichael Brandstätter
Choreografie »Antonín«Michael Keegan-Dolan
Choreografie »Jean«Karl Alfred Schreiner
BühneHeiko Pfützner
KostümeBregje van Balen
Licht »Antonín«Peter Harrison
Licht »Jean«Jakob Bogensperger
DramaturgieMichael Alexander Rinz / David Treffinger

1. April 2017  · 19.30 – 21.15 Uhr   ·  Eine Pause
Reithalle
Premiere

»Jean«
© Marie-Laure Briane
»Antonín«
© Marie-Laure Briane
»Antonín«
© Marie-Laure Briane
»Antonín«
© Marie-Laure Briane
»Antonín«
© Marie-Laure Briane
»Antonín«
© Marie-Laure Briane
»Antonín«
© Marie-Laure Briane
»Antonín«
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»Antonín«
© Marie-Laure Briane
»Antonín«
© Marie-Laure Briane
»Antonín«
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»Jean«
© Marie-Laure Briane
»Jean«
© Marie-Laure Briane
»Jean«
© Marie-Laure Briane
»Jean«
© Marie-Laure Briane
»Jean«
© Marie-Laure Briane
»Jean«
© Marie-Laure Briane
»Jean«
© Marie-Laure Briane
»Jean«
© Marie-Laure Briane


Inhalt

Lange Zeit standen Ballettkompositionen in Verruf, lediglich Gebrauchsmusik zu sein, die sich dem Tanz unterzuordnen hätten. Doch spätestens seit den großen Meisterwerken Peter I. Tschaikowskys herrscht Einigkeit darüber, dass Musik und Tanz, Klang und Bewegung nicht miteinander konkurrieren, sondern untrennbar zusammengehören. Die zunächst oft scharf kritisierte Idee, so genannte »absolute Musik« zu »vertanzen«, stammt aus der Zeit der berühmten Kompagnie »Ballets Russes«, die unter ihrem Gründer und Impresario Sergei Djagilew neue Maßstäbe im Tanztheater setzte und bewies, dass die Musik durch den Tanz nicht an Eigenständigkeit verliert, sondern eine neue Ebene dazugewinnt. Denn – um mit Igor Strawinsky zu sprechen: »Es genügt nicht, dass man Musik nur hören kann. Man muss Musik auch sehen können.«

Zwei Meisterwerke der Sinfoniegeschichte bilden die musikalische Substanz des sinfonischen Balletts »Jean und Antonín«. Die Sinfonie Nr. 7 des finnischen Komponisten Jean Sibelius aus den Jahren 1918–1924 sowie die Sinfonie Nr. 8 des Tschechen Antonín Dvořák von 1889 / 99 sind nicht nur Klassiker des Repertoires, sondern auch Höhepunkte der orchestralen Ausdruckskraft. Jede für sich ist ein Bekenntnis zur Heimat und zur Natur und bettet die menschliche Seele in die magische Aura der Schöpfung. Mit »Jean und Antonín« kreieren Ballettdirektor Karl Alfred Schreiner und Gast-Choreograf Michael Keegan-Dolan, der als einer der renommiertesten irischen Tanzschöpfer der Gegenwart gilt, einen sinnlichen Doppelabend, in dem orchestrale Farben in virtuose Bewegungen übersetzt werden und die feierliche und dämmrige Urkraft der finnischen Zauberwelt auf die freudvolle wie melancholische Sphäre des böhmischen Landes trifft.

Bilder

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»Jean«
»Antonín«
»Antonín«
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»Jean«
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Video




Einführungsmatinee

Vor der Premiere am 1. April 2017 gibt Produktionsdramaturg David Treffinger gemeinsam mit beteiligten Künstlerinnen und Künstlern in der Einführungsmatinee am 19. März 2017 um 11 Uhr im Akademietheater einen Einblick in Stück und Inszenierung.

Hier kommen Sie zur Matinee. Der Eintritt ist frei, eine Einlasskarte ist erforderlich.